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Weiße Wanne in Additiv-Bauweise

Author(s):


Medium: journal article
Language(s): de 
Published in: Beton- und Stahlbetonbau, , n. 4, v. 102
Page(s): 240-244
DOI: 10.1002/best.200708199
Abstract:

Ausgehend von den Hinweisen zur regelkonformen Ausbildung von Weißen Wannen wird an einem konkreten Beispiel gezeigt, dass auch die Verletzung der Konstruktionsregeln zu erfolgreichen Bauwerken führen kann. Aus den geometrischen und grundbaulichen Randbedingungen ergab sich die Notwendigkeit, eine Weiße Wanne mit einer Additivaußenwand sowie einer Bodenplatte mit mannigfachen Festhaltungen auszuführen. Die Additivaußenwand wurde vermittels einer Stahlspundwand sowie einer Betoninnenschale konstruiert. Die Verklammerungen der Gesamtkonstruktion mit dem umgebenden Boden ergaben sich aus der profilierten Außenkante der Spundwand sowie aus den Pfahlgründungen für die Bodenplatte. Besonderheiten bei den Bemessungkonzepten waren insbesondere bei der Additivaußenwand festzustellen. Nicht über das übliche Maß hinausgehende Rissbildungen in Wand und Bodenplatte zeigten die erfolgreiche Umsetzung der speziellen Bauweise einer Weißen Wanne auf.

Available from: Refer to publisher

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  • About this
    data sheet
  • Reference-ID
    10028941
  • Date created
    16/08/2007
  • Last Update
    15/08/2014