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Erfahrungen zur Modellierung und Bewertung von Eisenbahnbrücken mit Resonanzrisiko

Autor(en):

Medium: Fachartikel
Sprache(n): de 
Veröffentlicht in: Stahlbau, , n. 3, v. 79
Seite(n): 188-198
DOI: 10.1002/stab.201001295
Abstrakt:

Brücken im Bereich des Hochgeschwindigkeitsverkehrs sind teilweise aufgrund der hohen dynamischen Beanspruchungen mit möglicherweise auftretender Resonanz außerhalb unseres bisherigen Erfahrungsbereiches. Mit dieser Problematik ist bereits im Entwurfsstadium äußerst sensibel umzugehen. Es genügen manchmal nur kleine konstruktive Kniffe, um das dynamische Verhalten zu verbessern.

In folgendem Beitrag werden für diese Bauwerke insbesondere die Fragen der zutreffenden Modellierung der Einwirkungen und des Tragwerkes sowie die Bewertung der Berechnungsergebnisse beispielhaft anhand mehrerer Großbauvorhaben sowie anhand von Bestandsbauwerken angesprochen. Dabei werden nicht nur die Probleme der Tragfähigkeit sondern auch die der Ermüdungssicherheit diskutiert, da sowohl die Schwingbeiwerte als auch die Betriebslastfaktoren bei Resonanz nicht mehr zutreffend sind.

Stichwörter:
Entwurf Ermüdung dynamische Beanspruchung Hochgeschwindigkeit Zug Resonanz Eisenbahn Ermüdung
Verfügbar bei: Siehe Verlag

Bauwerkstypen

Structurae kann Ihnen derzeit diese Veröffentlichung nicht im Volltext zur Verfügung stellen. Der Volltext ist beim Verlag erhältlich über die DOI: 10.1002/stab.201001295.
  • Über diese
    Datenseite
  • Reference-ID
    10058764
  • Veröffentlicht am:
    17.11.2010
  • Geändert am:
    13.08.2014