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Viaduc des Vaux - Krafteinleitungsfragen beim Brückeneinschub

Autor(en):
Medium: Fachartikel
Sprache(n): de 
Veröffentlicht in: Stahlbau, , n. 8, v. 71
Seite(n): 558-563
DOI: 10.1002/stab.200201880
Abstrakt:

Beim Bau von Brückentragwerken aus Stahl ist das Einschubverfahren ein allgemein bekanntes, bewährtes und elegantes Verfahren. Doch wenn beim Einschub der Tragstruktur mit ihren enormen Querschnittsabmessungen und Schlankheiten oftmals große Spannweiten überwunden werden müssen, ist eine genaue Betrachtung der Einleitung der Auflagerkräfte in die dünnen Stege der Träger notwendig. Aus diesem Grund ist es wichtig, die tatsächlich einwirkenden Auflagerkräfte und das Tragverhalten der Stege zu kennen. Dieser Beitrag soll die Überlegungen und Maßnahmen vor und während des Einschiebevorgangs der Talbrücke "Viaduc des Vaux" illustrieren. Das Besondere bei dieser Talbrücke ist der Einschub der Stahlkonstruktion über zwei 130 m große Felder bei einem gekümmten Verlauf der Brückenachse im Grundriß. Die ständige Kontrolle der Auflagerreaktionen und die Möglichkeit, diese Auflagerreaktionen während des Einschubs zu korrigieren, hat eine sichere und schnelle Montage der Stahlkonstruktion ermöglicht. Trotzdem bedarf es noch zusätzlicher Untersuchungen des Tragverhaltens von schlanken ausgesteiften Stegen unter konzentrierter Krafteinleitung.

Stichwörter: Taktschiebeverfahren, Hohlkasten, Auflagerkräfte, Kraftmessung, FE-Analyse, FE-Analysen, Autobahnbrücke, Autobahnbrücken, konzentrierte Krafteinleitung, geschlossene Längssteifen, längsversteifte Beulfelder, Dehnungsmessung, Dehnungsmessungen, Beulwiderstand
Verfügbar bei: Siehe Verlag

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  • Über diese
    Datenseite
  • Reference-ID
    10012504
  • Erstellt am
    09.12.2003
  • Geändert am
    14.08.2014