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Rheologisches Verhalten von faserbewehrtem LC³‐Feinkornbeton im Kontext der additiven Fertigung

Autor(en):



Medium: Fachartikel
Sprache(n): Englisch
Veröffentlicht in: ce/papers, , n. 6, v. 6
Seite(n): 755-763
DOI: 10.1002/cepa.2820
Abstrakt:

In den letzten Jahren wurde die Entwicklung digitaler Bauverfahren, wie der 3D‐Druck mit Beton, mit zunehmendem Interesse von der Bauindustrie verfolgt und erprobt, da er einen vielversprechenden Ansatz für viele aktuell in dieser Branche bestehende Probleme darstellt. Gleichzeitig wird der Ruf nach nachhaltigen Bindemitteln immer lauter. Es erscheint logisch, beide Herangehensweisen zusammenzuführen, um eine zukunftsfähige Baumethode zu etablieren. Darüber hinaus soll die Integration einer Bewehrung im Kontext der additiven Fertigung weitere Vorteile bringen. Der praktischste Ansatz ist die Einbringung von kurzen, im Beton dispergierten Fasern, als Teil des Extrusionsprozesses. Aus technischer Sicht kann die Umsetzung dieses ökologisch und ökonomisch vorteilhaften Konzepts aber nur gelingen, wenn die 3D‐druckbaren Materialien im Frischzustand rheologische Eigenschaften aufweisen, die den hohen Anforderungen der komplexen Prozesskette des 3D‐Drucks entsprechen. Aus diesen Gründen wird in diesem Beitrag ein erster Einblick in das rheologische Verhalten von PE‐faserbewehrten 3D‐druckbaren Feinkornbetonen (printFRC) auf Basis eines nachhaltigen Bindemittels vorgestellt.

Structurae kann Ihnen derzeit diese Veröffentlichung nicht im Volltext zur Verfügung stellen. Der Volltext ist beim Verlag erhältlich über die DOI: 10.1002/cepa.2820.
  • Über diese
    Datenseite
  • Reference-ID
    10750158
  • Veröffentlicht am:
    14.01.2024
  • Geändert am:
    14.01.2024
 
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