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Autor(en):


Medium: Fachartikel
Sprache(n): Deutsch
Veröffentlicht in: Stahlbau, , n. 10, v. 80
Seite(n): 750-760
DOI: 10.1002/stab.201101480
Abstrakt:

Die Re-Investitionen in den Ingenieurbaubestand der Bundesrepublik Deutschland können durch eine Verlängerung der Nutzungsdauer der Bauwerke erheblich gesenkt werden. Der vorliegende Beitrag berichtet über Arbeiten, die im Rahmen des Sonderforschungsbereiches SFB 477 "Sicherstellung der Nutzungsfähigkeit von Bauwerken mit Hilfe innovativer Bauwerksüberwachung" an der TU-Braunschweig entstanden sind. Es wird auf das Hauptthema der Lebensdauerbestimmung alter stählerner Bauwerke durch Monitoring eingegangen, dem sich ein Überblick von verschiedenen Methoden zur Bestimmung des inhärenten Schadens im Tragwerk anschließt. Die zuverlässige Bestimmung von Schwachpunkten im Bauwerk wird erläutert und die richtige Wahl der Monitoringstrategie für das betrachtete Tragwerk angesprochen. Im Anschluss wird ein Verfahren zur Lebensdauervorhersage von ermüdungsbeanspruchten Bauwerken durch Monitoring und begleitende Versuche vorgestellt. Ein Abschnitt über die Risserkennung am Bauwerk mit Hilfe von Piezo-Rastern schließt den Artikel ab.

Stichwörter:
Bauwerkserhaltungen inhärenter Schaden Lebensdauerbestimmung Monitoring
Verfügbar bei: Siehe Verlag
Structurae kann Ihnen derzeit diese Veröffentlichung nicht im Volltext zur Verfügung stellen. Der Volltext ist beim Verlag erhältlich über die DOI: 10.1002/stab.201101480.
  • Über diese
    Datenseite
  • Reference-ID
    10066298
  • Veröffentlicht am:
    08.05.2012
  • Geändert am:
    13.08.2014