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Konstruktion und Montage der Donaustadtbrücke in Wien

Autor(en):


Medium: Fachartikel
Sprache(n): de 
Veröffentlicht in: Stahlbau, , n. 9, v. 66
Seite(n): 561-567
Abstrakt:

Die Donaustadtbrücke ist Wiens erste Schrägkabelbrücke über den Donaustrom. In ihrer markanten Erscheinung bildet sie ein deutlich sichtbares Zeichen für den Willen der Stadt Wien, architektonisch anspruchsvoll gestaltete Ingenieurbauwerke zu errichten. Die Strombrücke ist eine 343 m lange Stahlkonstruktion mit einer maximalen Spannweite von 186 m über der Schiffahrtsöffnung und einer Fahrbahnbreite von 8,50 m. Der 85 m hohe A-Pylon besteht ebenfalls aus Stahl und stellt den zentralen Verankerungspunkt der in zwei Ebenen angeordneten Schrägkabel dar. Derzeit sind 4 x 5 Schrägkabel angeordnet. Für die spätere Nutzung als U-Bahnbrücke ist eine Verdoppelung der Schrägkabelanzahl vorgesehen.

Stichworte: Stahlbrückenbau, Schrägseilbrücke, Montage, Einschwimmen, Krafteinleitung, Pylonkopf, Entwurf und Konstruktion, Streckträger, U-Bahnbrücke, temporäre Straßenbahnbrücke, Querverband, kastenförmiger Querschnitt
Verfügbar bei: Siehe Verlag

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  • Über diese
    Datenseite
  • Reference-ID
    10012052
  • Erstellt am
    09.12.2003
  • Geändert am
    14.08.2014