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Die Hochmoselbrücke - Herstellung, Montage und Planung des Stahlüberbaus

Autor(en):


Medium: Fachartikel
Sprache(n): de 
Veröffentlicht in: Stahlbau, , n. 2, v. 84
Seite(n): 85-103
DOI: 10.1002/stab.201510246
Abstrakt:

Technische Konstruktionen, bei denen ein oder mehrere Parameter den Bereich gewöhnlicher Dimensionen verlassen, erweisen sich vielfach als nicht kompatibel für die Anwendung der üblichen Konstruktions- und/oder Dimensionierungsprinzipien. Es lässt sich zeigen, dass auch bei scheinbar phänomenologischer Analogie zweier zu vergleichender Konstruktionen, bei gleichzeitiger offensichtlicher Maßstabsverzerrung statt einer Übertragung von Erfahrungswerten oder von normierten Prozeduren in Bezug auf die Auslegung einer Konstruktion oder auf deren statische und dynamische Fähigkeiten, sinnvolle Sonderlösungen anzuwenden sind.

Die Hochmoselbrücke verlässt mit Parametern wie ihrer Bauhöhe über Grund (ca. 160 m), ihrer Gesamtlänge von ca. 1702 m und ihrer maximalen Einzelstützweite von ca. 210 m, die auch während des Montagevorganges nicht durch Hilfsabstützungen zu reduzieren war, in Teilen übliche Dimensionen des Ganzstahlbrückenbaus. Für die Durchführung der im Taktschieben zu realisierenden Überbau-Montage, wird bei der Überwindung der maximalen Einzelstützweite ein in Europa noch nicht erreichter freier Kragarm ausgeführt werden.

Stichwörter:
Taktschiebeverfahren Windbelastung Vorschub Windlast Bewegungsbegrenzer Brückenverschubsystem Temperaturbelastung
Verfügbar bei: Siehe Verlag

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Structurae kann Ihnen derzeit diese Veröffentlichung nicht im Volltext zur Verfügung stellen. Der Volltext ist beim Verlag erhältlich über die DOI: 10.1002/stab.201510246.
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    Datenseite
  • Reference-ID
    10071408
  • Veröffentlicht am:
    19.02.2015
  • Geändert am:
    20.02.2015