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Bemessungs- und Ausführungshinweise für Aufbeton auf Brückenfahrbahnplatten

Autor(en):

Medium: Fachartikel
Sprache(n): de 
Veröffentlicht in: Beton- und Stahlbetonbau, , n. 4, v. 106
Seite(n): 250-259
DOI: 10.1002/best.201100006
Abstrakt:

Durch die ständige Erhöhung der Verkehrsbelastungen in den letzten Jahrzehnten und durch die Verwendung moderner Fahrzeugrückhaltesysteme sind ältere Brücken häufig nicht mehr in der Lage, ohne Verstärkungsmaßnahmen den Anforderungen des modernen Straßenverkehrs zu genügen. Eine bewährte Methode, die Tragfähigkeit einer Brücke zu erhöhen, besteht darin, auf das entsprechend vorbehandelte Rohtragwerk eine bewehrte Platte, welche mit dem Bestand kraftschlüssig verbunden ist, zu betonieren. Für die Bemessung sind der Eurocode und die in den europäisch technischen Dübelzulassungen (ETA) angegeben Bemessungsvorschriften (ETAG, TR, ...) anzuwenden. Der Anwender steht vor einer Fülle von breit gefächerten Wahlmöglichkeiten innerhalb dieser Vorschriften. Auf Basis der Erkenntnisse von mehreren Versuchsprogrammen gibt in Österreich die RVS 15.02.34 Anweisungen für die Fugenvorbereitung, die Rezeptur und den Einbau des Aufbetons und für die zugehörige Interpretation des Eurocodes und der Dübelbemessungsvorschriften bei der Bemessung der Schubfuge.

Stichworte: Bemessung, Tragfähigkeit, Lebensdauer, Brücken, Schubfestigkeit, Dübel, Rauhigkeit, Verbindungselemente, Oberflächenvorbereitung, Nachbehandlung, Fahrbahnplatten, Schubfuge, Altbeton, Abreißfestigkeit, Altbetoneigenschaften, Ergänzungsbeton, Fugenqualität, Fugenvorbereitung, Hochdruckwasserstrahlen, Kontaktschluss, kraftschlüssige Verbindung, Randverdübelung, Rautiefe, Scherflächen, Vornässen
Verfügbar bei: Siehe Verlag

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  • Über diese
    Datenseite
  • Reference-ID
    10064980
  • Erstellt am
    22.06.2011
  • Geändert am
    13.08.2014