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Bedarfsgerechte Instandsetzung der Korrosionsschutzbeschichtung von Eisenbahnbrücken aus Stahl

Autor(en):
Medium: Fachartikel
Sprache(n): de 
Veröffentlicht in: Stahlbau, , n. 6, v. 84
Seite(n): 402-409
DOI: 10.1002/stab.201510271
Abstrakt:

Die Eisenbahnbrücke über den Inn zwischen Braunau in Österreich und Simbach in Deutschland, die neue Hilfsbrückengeneration der ÖBB-Infrastruktur AG und die Eisenbahnbrücke Nußdorfer Schleusenwerke haben trotz unterschiedlichster Konstruktionen, Anlagenalter und Verwendungszweck eine globale Gemeinsamkeit. Alle drei Konstruktionen sind Stahlkonstruktionen, die zur Einhaltung ihrer geplanten Nutzungsdauer eine Beschichtung benötigen. In allen drei Fällen haben die gängigen, dazu vorhandenen Regelwerke nicht die ausreichende Grundlage geschaffen, eine zielgerichtete, effiziente und auch kostengünstige Umsetzung der Beschichtung festlegen zu können.
Anhand der drei Beispiele wird im nachfolgenden Beitrag aufgezeigt, wie sich die ÖBB-Infrastruktur AG der trotz alledem sehr guten normativen Grundlagen bedient, diese aber mit auf den Einflussgrößen Umweltrandbedingungen und Stahlbaudetaildurchbildung aufbauenden zeitabhängigen Verfallskurven ergänzt und so nunmehr abweichend dazu neue Wege geht, um im Sinne des Life-Cycle-Managements bei der Festlegung der Maßnahme die richtige Maßnahme zum richtigen Zeitpunkt zu detektieren.

Stichworte: Instandsetzung, Beschichtung, Lebenszykluskosten, Nutzungsdauer, Regelwerk, Lebenszyklusmanagemen, Verfallsmodell
Verfügbar bei: Siehe Verlag

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  • Über diese
    Datenseite
  • Reference-ID
    10071830
  • Erstellt am
    03.07.2015
  • Geändert am
    04.10.2016