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Baupraktische Erfahrungen eines Vortriebs im Schutz eines umhüllenden Frostkörpers am Beispiel des U-Bahnhofs Brandenburger Tor, Berlin

Autor(en):

Medium: Fachartikel
Sprache(n): Deutsch
Veröffentlicht in: Geomechanik und Tunnelbau, , n. 5, v. 1
Seite(n): 498-503
DOI: 10.1002/geot.200800040
Abstrakt:

In unmittelbarer Nähe zum Brandenburger Tor in Berlin-Mitte wurde im Kreuzungsbereich Unter den Linden/Wilhelmstraße der U-Bahnhof Brandenburger Tor überwiegend in bergmännischer Bauweise im Schutz einer Bodenvereisung erbaut. Die Arbeitsgemeinschaft, bestehend aus Hochtief Construction AG, Berlin, und Max Bögl GmbH & Co. KG, München, erhielt hierzu im Jahr 2005 den Auftrag von den Berliner Verkehrsbetrieben. In einem Alternativkonzept zur Ausschreibung wurden erstmals mit Eis gefüllte Mikrotunnel in das thermische und statische System des Frostkörpers eingebunden. Die Rohbauarbeiten wurden im Sommer 2008 abgeschlossen.

Verfügbar bei: Siehe Verlag

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    Datenseite
  • Reference-ID
    10031980
  • Veröffentlicht am:
    20.01.2009
  • Geändert am:
    15.08.2014