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Verhalten feuerverzinkter Bewehrungsstähle in alkalischem Beton unter Berücksichtigung des Alkali- und Chromatgehaltes der verwendeten Zemente. Zusammenfassung des bekannten Wissens

Autor(en):
Medium: Fachartikel
Sprache(n): de 
Veröffentlicht in: Beton- und Stahlbetonbau, , n. 3, v. 102
Seite(n): 144-153
DOI: 10.1002/best.200600533
Abstrakt:

Bei Kontakt von verzinkten Einbauteilen mit dem alkalischen Milieu von Frischbeton können kurzzeitig Zinkkorrosion und Wasserstoffbildung auftreten. Diese Erscheinungen sind ausgeprägter, wenn anstelle von chromathaltigen Zementen chromatreduzierte Zemente verwendet werden; der gleichzeitige Einsatz von Zementen mit hoher Alkalität verstärkt die genannten Korrosionserscheinungen weiter.
Durch die Wasserstoffbildung wird nach bisherigen Erkenntnissen das Verbundverhalten von verzinkten Betonstählen auf Dauer nicht nachteilig beeinflusst. Es können jedoch Veränderungen der Oberflächenstruktur des Betons durch den im Frischbeton aufsteigenden Wasserstoff vorkommen. Dem Problem kann durch eine Verwendung von Zementen mit nicht zu hoher Alkalität begegnet werden.

Verfügbar bei: Siehe Verlag

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  • Über diese
    Datenseite
  • Reference-ID
    10028930
  • Erstellt am
    16.08.2007
  • Geändert am
    15.08.2014