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Untersuchungen zum Versagen von Klebfugen unter klimatischer Langzeitbeanspruchung

Autor(en):



Medium: Fachartikel
Sprache(n): Deutsch
Veröffentlicht in: Bauphysik, , n. 1, v. 33
Seite(n): 27-32
DOI: 10.1002/bapi.201110003
Abstrakt:

An Klebverbindungen werden im Konstruktiven Holzbau hohe Anforderungen hinsichtlich Güte und Dauerhaftigkeit gestellt. Mit 1-K PUR, MUF und PRF verklebte Lamellen aus Rotbuche und Fichte wurden einer Freibewitterung, einer künstlichen Bewitterung und einem feucht-trocken Wechselklima ausgesetzt. Nach einer abgestuften Behandlungsdauer wurden die Zugscherfestigkeit sowie die Schalllaufzeit senkrecht zur Klebfuge und die Eigenfrequenz bei Biegeschwingungen bestimmt. Ergänzend wurde die Delaminierungsbeständigkeit an Brettschichtholz aus Fichte nach DIN EN 302-2 durchgeführt. Im untersuchten Behandlungszeitraum wurde bei allen Proben keine erkennbare Delaminierung festgestellt. Ein Zusammenhang zwischen Behandlungsdauer und Zugscherfestigkeit konnte nicht nachgewiesen werden. Ebenso bestand keine gesicherte Korrelation zwischen der Zugscherfestigkeit und der Schalllaufzeit sowie der Eigenfrequenz.

Stichwörter:
Buche Fichte Delamination Delaminierung Klebstoff Holzscherfestigkeit Wechselklima Freibewitterung künstliche Bewitterung
Verfügbar bei: Siehe Verlag
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    Datenseite
  • Reference-ID
    10064771
  • Veröffentlicht am:
    05.04.2011
  • Geändert am:
    13.08.2014
 
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