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Die Stahlverbundbrücke über die Müglitz im Zuge der Autobahn Dresden - Prag: Entwurf und Ausführung

Autor(en):

Medium: Fachartikel
Sprache(n): de 
Veröffentlicht in: Stahlbau, , n. 1, v. 73
Seite(n): 4-13
DOI: 10.1002/stab.200490029
Abstrakt:

Die im Zuge des Neubaus der A 17 ausgeführte Müglitztalbrücke durchquert mit einer Länge von 310 m den in der Nähe von Dresden liegenden Ort Dohna und überquert dabei eine Bahnstrecke, eine Staatsstraße und den Fluß Müglitz. Aufgrund der das Stadtbild prägenden Lage der Brücke wurden in der Entwurfsphase umfangreiche Untersuchungen angestellt, um die gestalterisch richtige und technisch zweckmäßige Lösung für die gegebene Situation zu finden. Gewählt und ausgeführt wurde eine Balkenbrücke in Stahlverbundbauweise mit den Stützweiten 45 - 55 - 55 - 55 - 55 - 45 m und getrennten Überbauten. Je Überbau sind zwei dicht geschweißte Stahlkästen als Hauptträger angeordnet. Um der Brücke eine differenzierte Gliederung zu geben, sind die Hauptträger mit Vouten und ausgestellten Steifenkästen in den Lagerungsbereichen ausgebildet. Bei der Gestaltung der Stützen wurden diese Merkmale aufgegriffen und durch aufgeweitete Köpfe und einen achteckigen Querschnitt fortgeführt. Hauptaugenmerk wurde auf eine einfache Fertigung und auf eine unproblematische Montage des Stahlbaus mit möglichst wenigen Schweißarbeiten auf der Baustelle gelegt. Es wird über den Entwurf und die Ausführung berichtet. Außerdem wird über Erfahrungen berichtet, die bei anderen Bauwerken mit dichten Kastenträgern gesammelt werden konnten.

Stichworte: Verbundstützen, Kastenträger, Durchlaufträger, Straßenbrücke, getrennte Überbauten, luftdicht geschweißte Hohlkästen
Verfügbar bei: Siehe Verlag

Bauwerke und Projekte

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  • Über diese
    Datenseite
  • Reference-ID
    10015560
  • Erstellt am
    23.07.2004
  • Geändert am
    14.08.2014