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Simulationen und Messungen von Glockentürmen - Widerspruch oder Ergänzung?

Autor(en):

Medium: Fachartikel
Sprache(n): de 
Veröffentlicht in: Bautechnik, , n. 10, v. 82
Seite(n): 716-723
DOI: 10.1002/bate.200590213
Abstrakt:

Für die Beurteilung der Standsicherheit sowie der Gebrauchstauglichkeit von Glockentürmen sind sowohl die relevanten statischen als auch die dynamischen Belastungen zu berücksichtigen. Die Qualität der Modellierung des Glockenturms ist dabei entscheidend für die Zuverlässigkeit der Ergebnisse. Da die tatsächlich vorhandenen Systemsteifigkeiten jedoch oft nur ungenau bekannt sind, können Materialprüfungen zusätzliche genauere Erkenntnisse liefern. Hinsichtlich der dynamischen Belastung spielt das tatsächliche Schwingungsverhalten des Turms die wesentliche Rolle. Bei bestehenden Türmen kann daher durch die Berücksichtigung der Ergebnisse von Schwingungsmessungen die Qualität des Modells wesentlich verbessert werden. In diesem Artikel wird anhand des Glockenturms der Kirche St. Pius X in Luxemburg die Kopplung zwischen rechnerischen Nachweisen und Meßergebnissen vorgestellt. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Kalibrierung des Finite-Elemente-Modells, damit die Übereinstimmung mit der Realität gewährleistet ist.

Stichworte: Materialparameter, Schwingungsmessungen, Einspanngrad, Bettungsmodul, Turmeigenfrequenz, Kippanteil, Eigenformen, Schubübertragung, Scheibenwirkung, Finite-Elemente-Modell, Kalibrierung, dynamische Berechnung
Verfügbar bei: Siehe Verlag

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  • Über diese
    Datenseite
  • Reference-ID
    10025513
  • Erstellt am
    19.11.2006
  • Geändert am
    15.08.2014