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Erdbebenberechnung von Hochbauten mit Antwortspektrenverfahren - Überlagerungsregeln, Grenzen einfacher Modelle

Autor(en):

Medium: Fachartikel
Sprache(n): de 
Veröffentlicht in: Beton- und Stahlbetonbau, , n. 5, v. 82
Seite(n): 117-122
DOI: 10.1002/best.198700210
Abstrakt:

Bei der Überlagerung und bei der Entwicklung von Rechenmodellen für die Berechnung von Bauwerken nach dem Antwortspektrenverfahren ist zu beachten: 1. Zur wirklichkeitsnahen Erfassung der Schwingungsantwort eines Bauwerks ist es erforderlich, eine Überlagerungsregel zu verwenden, welche die Korrelation zwischen den Eigenformen berücksichtigt. 2. Einfache Rechenmodelle sind nur beschränkt verwendbar. Für komplexe Strukturen ist die Verwendung von Rechenprogrammen, beruhend auf der Matrizentheorie, erforderlich

Stichworte: Erdbeben, Eigenfrequenz, Eigenschwingung, Antwortspektrum, Stabilität, dynamische Einwirkung, ABS-Regel, DSC-Regel
Verfügbar bei: Siehe Verlag

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  • Über diese
    Datenseite
  • Reference-ID
    10042907
  • Erstellt am
    23.01.2009
  • Geändert am
    15.08.2014