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Die Donaubrücke Tulln

Autor(en):

Medium: Fachartikel
Sprache(n): de 
Veröffentlicht in: Beton- und Stahlbetonbau, , n. 9, v. 91
Seite(n): 201-207
DOI: 10.1002/best.199600360
Abstrakt:

Der Entwurf für eine einhüftige, fächerförmige Schrägkabelbrücke, die mit einer Hauptstützweite von 177 m die Donau bei Tulln in Österreich überbrückt, wurde aus fünf Wettbewerbsbeiträgen ausgewählt. Beschrieben werden Besonderheiten des Entwurfs wie z. B. der stetige Übergang einer Schrägkabelbrücke zu einer Deckbrücke im Freivorbau, die Verankerung des Streckträgers in einer Widerlagerklaue als Reaktion auf einen dauernd wirkenden negativen Auflagerdruck und weitere, nicht alltägliche Problemlösungen in Planung und Ausführung.

Stichworte: Spannbeton, Pylon, Brücke, Freivorbau, Hohlkastenquerschnitt, Straßenbrücke, fächerförmige Schrägkabelbrücke, Schrägkabelverankerung, Bauzustände, Widerlagerklaue
Verfügbar bei: Siehe Verlag

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  • Über diese
    Datenseite
  • Reference-ID
    10038722
  • Erstellt am
    23.01.2009
  • Geändert am
    15.08.2014