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Bemessungsdiagramme zur Ermittlung der Durchstanztragfähigkeit von Einzelfundamenten

Autor(en):



Medium: Fachartikel
Sprache(n): de 
Veröffentlicht in: Beton- und Stahlbetonbau, , n. 5, v. 109
Seite(n): 322-333
DOI: 10.1002/best.201400004
Abstrakt:

Die gesteigerte Komplexität, die sich infolge der iterativen Bestimmung des Durchstanzwiderstands nach DIN EN 1992-1-1+NA(D) bei gedrungenen Einzelfundamenten ergibt, verursacht sowohl bei Tragwerksplanern als auch bei Prüfingenieuren einen erheblichen Mehraufwand. Aufgrund fehlender Erfahrungswerte ist eine überschlägliche Bemessung kaum möglich und die Verwendung rechnergestützter Verfahren oft unvermeidbar.
Mit dem Ziel, die Festlegung bzw. Kontrolle der Fundamentabmessungen in der Entwurfsphase wesentlich zu vereinfachen, wurden im Rahmen eines vom Deutschen Ausschuss für Stahlbeton e.V. geförderten Forschungsvorhabens Bemessungsdiagramme zur Bestimmung der Durchstanztragfähigkeit zentrisch und exzentrisch belasteter Einzelfundamente mit unterschiedlicher Stützen- und Fundamentgeometrie hergeleitet. Zur weiteren Vereinfachung wurden eine baupraktisch mindestens übliche Betondruckfestigkeit und ein Längsbewehrungsgrad festgelegt, um die aufnehmbare Stützenkraft direkt aus den Bemessungsdiagrammen ablesen zu können. In diesem Beitrag werden die Grundlagen der Berechnung sowie ausgewählte Diagramme als Ergebnis des Forschungsvorhabens präsentiert.

Stichworte: Durchstanzen, Fundamente, Bemessungsdiagramme, Diagramme, EC2, Einzelfundamente, NAD, DIN EN 1992-1-1+NA(D)
Verfügbar bei: Siehe Verlag

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  • Über diese
    Datenseite
  • Reference-ID
    10070016
  • Erstellt am
    20.05.2014
  • Geändert am
    13.08.2014