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Bautechnisch-bauphysikalische Beurteilung der Wirksamkeit energetischer Sanierungen am Beispiel städtischer Wohnhausanlagen in Wien

Autor(en):


Medium: Fachartikel
Sprache(n): Deutsch
Veröffentlicht in: Bauphysik, , n. 4, v. 29
Seite(n): 288-295
DOI: 10.1002/bapi.200710037
Abstrakt:

Durch die Verpflichtung Österreichs im Zuge der Kyoto-Ziele seine Treibhausgasemissionen um 13% gegenüber dem Basisjahr 1990 zu verringern, entstanden sowohl Klimaschutzprogramme der Bundesregierung als auch der Länder. Die Programme beinhalten verschiedene Maßnahmen um den Ausstoß schädlicher Treibhausgase, allen voran CO₂, zu minimieren. Ein Schwerpunkt wurde dabei dem Sektor Wohnen und Bauen zugesprochen, da hier sehr viel Potential vorhanden ist. Denn thermisch-energetische Sanierungsmaßnahmen haben nicht nur einen positiven Einfluss auf die Energiekennzahl eines Gebäudes, sondern auch auf die Heizkosten, den CO₂-Ausstoss und das Raumklima. Im Zuge dieser Arbeit wurden verschiedene Untersuchungen angestellt, um die bautechnisch-bauphysikalische Zweckmäßigkeit thermischer Sanierungen zu überprüfen. Neben der Auswertung vorhandener Daten wurden auch eigene Untersuchungen durchgeführt. Die Frage nach der Wirtschaftlichkeit einer Dämmung sowie der Amortisationszeit wurde ebenso behandelt wie der Einfluss der Dämmstoffdicke auf den Heizwärmebedarf oder mögliche CO₂-Einsparpotentiale.

Stichwörter:
Einsparpotentiale Amortisation
Verfügbar bei: Siehe Verlag
Structurae kann Ihnen derzeit diese Veröffentlichung nicht im Volltext zur Verfügung stellen. Der Volltext ist beim Verlag erhältlich über die DOI: 10.1002/bapi.200710037.
  • Über diese
    Datenseite
  • Reference-ID
    10028668
  • Veröffentlicht am:
    16.08.2007
  • Geändert am:
    15.08.2014
 
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