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Adaption von AKR‐Prüfverfahren für Wasser‐ und Meerwasserbauwerke

Autor(en):




Medium: Fachartikel
Sprache(n): Englisch
Veröffentlicht in: ce/papers, , n. 6, v. 6
Seite(n): 1121-1132
DOI: 10.1002/cepa.2938
Abstrakt:

Ein besonders hohes Risiko für das Auftreten einer schädigenden Alkali‐Kieselsäure‐Reaktion im Beton (AKR) besteht bei Meerwasserbauwerken, da über die im Wasserbau sehr langen Nutzungszeiträume eine permanente Alkalizufuhr von außen erfolgt. Es hat sich gezeigt, dass unter diesen Randbedingungen trotz Einhaltung bestehender Regelungen eine AKR nicht in allen Fällen sicher vermieden werden kann. Für laufende und künftige Baumaßnahmen vor allem im Meerwasserbereich wurde daher ein umfangreiches Forschungsvorhaben gemeinsam von der Bundesanstalt für Wasserbau und der Bauhaus‐Universität Weimar durchgeführt. Ziel der Untersuchungen war insbesondere die Entwicklung einer geeigneten Performance‐Prüfung mit praxisrelevanten Einwirkungen zur Beurteilung der Dauerhaftigkeit von Betonen für Wasser‐ und Meerwasserbauwerke. Begleitend wurden Untersuchungen zur Charakterisierung der Alkaliempfindlichkeit der verwendeten Gesteinskörnungen durchgeführt. Aus den Ergebnissen wurden Erkenntnisse für die zukünftige Vorgehensweise zur Schadensvermeidung solcher langlebigen Infrastrukturbauwerke abgeleitet.

Structurae kann Ihnen derzeit diese Veröffentlichung nicht im Volltext zur Verfügung stellen. Der Volltext ist beim Verlag erhältlich über die DOI: 10.1002/cepa.2938.
  • Über diese
    Datenseite
  • Reference-ID
    10750286
  • Veröffentlicht am:
    14.01.2024
  • Geändert am:
    14.01.2024
 
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