0
  • DE
  • EN
  • FR
  • Internationale Datenbank und Galerie für Ingenieurbauwerke

Anzeige

Autor(en):

Medium: Fachartikel
Sprache(n): Deutsch
Veröffentlicht in: Stahlbau, , n. 7, v. 73
Seite(n): 468-474
DOI: 10.1002/stab.200490129
Abstrakt:

Die sichtbare Gebäudehülle des "Zentrum Paul Klee" in Bern besteht nur aus zwei Elementen - der wellenförmigen Dachstruktur und der markanten, zweistöckigen Frontfassade. Der vorliegende Aufsatz erläutert den Entwurf und die Konstruktionsprinzipien der bis zu 19,5 m hohen, von den Frontbögen abgehängten Glasfassaden. Die Wahl des Tragsystem wird insbesondere von den großen Verformungen des Bogendaches bestimmt, die möglichst zwängungsfrei von den Fassaden aufgenommen werden müssen. Ein quer zur Fassadenebene angeordneter "Balancier" wird eingeführt, um Spannkraftverluste in den oberen vorgespannten Kabeln zu vermeiden.

Stichwörter:
Seilabspannungen Floatglas Stahl-Glas-Fassade zweistöckige Frontfassade Fassadenpfosten Balancier VSG-Glas Vorspannkräfte
Verfügbar bei: Siehe Verlag

Bauwerke und Projekte

Structurae kann Ihnen derzeit diese Veröffentlichung nicht im Volltext zur Verfügung stellen. Der Volltext ist beim Verlag erhältlich über die DOI: 10.1002/stab.200490129.
  • Über diese
    Datenseite
  • Reference-ID
    10021679
  • Veröffentlicht am:
    07.10.2005
  • Geändert am:
    14.08.2014